Das Sakrament der Beichte
Mit der Taufe hat unser Weg zu Gott, zur Vollendung begonnen. Der Mensch in Gemeinschaft mit Gott, das ist Heil.
Die Geschichte des Menschen kann immer wieder zur Unheilsgeschichte werden. Der Mensch kann sich von Gott entfernen, oder sich ganz von ihm trennen. Der Blick weg von Gott schafft eine unheilvolle, d.h. sündige Situation. Sünde kann nicht nur zwischen Mensch und Gott entstehen, sondern auch zwischen Menschen.
Der Weg zurück zum Heil ist immer wieder möglich. Gott schenkt immer Vergebung, wenn der Mensch dazu bereit ist und das will. So wie man sich nach einem Streit mit einem Freund wieder versöhnen will, so muss man sich auch mit Gott wieder versöhnen. Deshalb wird das Beichtsakrament auch „Sakrament der Versöhnung“ genannt.
Das Sakrament der Beichte in der Pfarreiengemeinschaft
Die Gläubigen haben wöchentlich die Möglichkeit das Sakrament der Beichte zu empfangen.
Samstags: ab 17.25 Uhr (vor der Abendmesse – Ort hier im wöchentlichen Wechsel)
Bußfeiern in den Pfarrgemeinden
In der Fasten- und Adventszeit findet für die Pfarreiengemeinschaft ein Bußgottesdienst statt, der ganz im Zeichen von Umkehr, Besinnung und Versöhnung steht.

