Kindergarten St. Franziskus

Haus für Inklusion

 

 

Burggener Str. 2
86956 Schongau

Tel.: 08861/20550

kita.st.franziskus.schongau@bistum-augsburg.de

 

Der Kindergarten St. Franziskus ist eine konfessionelle Einrichtung unter der Trägerschaft der katholischen Pfarreiengemeinschaft Schongau, zugehörig zur Pfarrei Verklärung Christi.

www.pg-schongau.de

 

Die Verwaltungsträgerschaft unterliegt der Stiftung St. Simpert.

kita-zentrum@bistum-augsburg.de

 

Wir sind ein Integrationshaus. Es können bis zu zwölf heilpädagogische Plätze besetzt werden. Unsere Kinder sind in drei Gruppen aufgeteilt. Die Gruppenstärke variiert, je nach Anzahl der belegten integrativen Plätze, zwischen 15 und 23 Kinder.

Die Kinder sind im Alter von ca. 3-6 Jahren.

Die Öffnungszeiten orientieren sich jährlich nach einer Bedarfsumfrage.

Mindestbuchungszeit: 8.00 – 12.00 Uhr

Der Beitrag richtet sich nach Länge der Buchungszeiten.

Mittagessen kann kostenpflichtig bestellt werden.

 

 

Wir lassen das Kind Kind sein!

Jedes Kind ist vom ersten Tag an mit Forscherdrang, Wissensdurst und Kompetenzen ausgestattet, die es ihm erlauben, an seiner Umwelt Anteil zu nehmen und auch auf sie einzuwirken.

  • In unserem Kindergarten soll den Kindern ermöglicht werden, ein Stück Einfachheit zu erleben, um in dieser reizüberfluteten Zeit zum Wesentlichen zu finden.
  • Jedes Kind ist einmalig und entdeckt seine Welt auf seine eigene individuelle Art und Weise.
  • Der Besuch im Kindergarten ist der erste Schritt, in welchem sich Ablösung und Hineinwachsen in eine größere Gemeinschaft vollziehen.
  • Die stabile Beziehung zu einer Bezugsperson, die soziale Interaktion mit anderen Kindern, sowie eine lernanregende Umgebung sind dabei von großer Bedeutung.
  • Wir holen jedes Kind in seiner momentanen Entwicklungsbiographie ab. Alle Kinder sollen die höchstmögliche Wertschätzung erfahren, ganz gleich ihrer Herkunft, ihrer sozialen Situation, ihrer geistigen und körperlichen Befindlichkeit.
  • Die pädagogischen Fachkräfte stehen dabei nicht über dem Kind, sondern hinter ihm, beobachten, begleiten es und lassen Fehler zu.
  • Wir bewahren dem Kind die Freude am Spiel, am Erzählen, am Entdecken, Lernen und an seiner Kreativität.

 

Kindergarten St. Franziskus –
ein Sprungbrett ins Leben

  • Wir vertrauen auf die vorhandenen Fähigkeiten jedes Kindes und geben ihm Raum sich zu entfalten
  • Selbstbestimmtes und freies Spiel sehen wir als Grundlagen für erfolgreiches Lernen, denn alles Tun des Kindes ist letztlich spielend lernen.
  • wichtig ist uns, vielfältige Bewegungsmöglichkeiten anzubieten
  • Im Kindergarten St. Franziskus sollen sich die Kinder zu stabilen und belastbaren Persönlichkeiten entwickeln können. Deshalb bieten wir eine Atmosphäre der Geborgenheit, die Schutz und Orientierung schafft.
  • Spielend für die Zukunft lernen

 

 

 

Schulvorbereitung ist Lebensvorbereitung
ein Bildungsort mit Klarheit und Struktur

Die Schulvorbereitung beginnt bei uns mit dem Eintritt in den Kindergarten. Wir knüpfen an dem an, was die Kinder an Erfahrung mitbringen und schaffen eine Basis für die Zukunft. Um für den Schritt in die Schule gerüstet zu sein, müssen die Kinder Basiskompetenzen entwickeln. Dazu gehört Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz.

 

Erkläre mir, und ich vergesse.
Zeige mir, und ich erinnere mich.
Lass es mich tun, und ich verstehe.

(Konfuzius)

 

 

Unser Garten – ein wichtiger Natur-, Spiel-, Bewegungs- und Erlebnisraum

Die Kinder halten sich kontinuierlich, zu allen Jahreszeiten, mehr oder weniger lang im Freien auf. Es gehört zu unseren pädagogischen Prinzipien, den Kindern, je nach Entwicklungsstand, immer mehr Freiraum und Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Die Gestaltung des Gartens passen wir immer wieder den Bedürfnissen der Kinder an.

 

„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“

(Francois Rabelais)

 

Was uns auszeichnet:

  • Wir sind ein engagiertes empathisches Team, das sich gegenseitig ergänzt und viel Spaß an der Arbeit hat.
  • Ausreichend Personal
  • Qualifiziertes Personal
  • Gemeinsame Planung im Team
  • Stabile Gruppenstärken
  • Tagesrhythmus, der dem Kind Orientierung und Sicherheit gibt
  • Räumlichkeiten, die kindgerecht und ansprechend gestaltet sind
  • Eine Auswahl von Spielmaterialien und Spielmöglichkeiten, die Phantasie und Kreativität anregen
  • Einsatz der psychomotorischen Elementarerziehung
  • Gruppenregeln, die für die Kinder überschaubar und nachvollziehbar sind
  • Weitergabe von christlichen Traditionen und eine lebendige, am Leben der Kinder orientierte Religionspädagogik
  • Offenheit für andere Kulturen
  • Gezielte Sprachförderung
  • Aktiver Umgang mit Musik
  • Beratung und Unterstützung
  • Vernetzung mit anderen Institutionen

Die Eltern tragen die Hauptverantwortung für die Bildung und Erziehung ihres Kindes. Kindertageseinrichtung und Eltern begegnen sich als gleichberechtigter Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. Wir streben eine Erziehungspartnerschaft an, bei der sich Eltern und pädagogische Fachkräfte füreinander öffnen, ihre Vorstellungen austauschen und zum Wohl des Kindes kooperieren.

 

Führe dein Kind immer eine Stufe nach oben.
Dann gib Ihm Zeit zurückzuschauen um sich zu freuen,
lass es spüren, dass auch du dich freust,
und es wird mit Freude die nächste Stufe nehmen.

(Spruch von Franz Fischereder)